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Gedacht - Gedichtet

 

"Ich denke - also bin ich" sagte einst ein weiser Mann..... 

 

Jetzt seid IHR an der Reihe!!

 

Schwerer Abschied
...und jetzt bist du einfach nicht mehr da.
Ich habe dich leiden sehen, aber ich konnte dir einfach nicht helfen...! Ich konnte nur für dich da sein, dir gut zu reden und hoffen, dass deine Schmerzen nicht zu stark sind.
Hoffen...
Ich konnte nur hoffen...
Und doch hat es nichts genützt!
Du hast es doch gar nicht verdient!
Du hättest noch so viel erleben müssen!
Und da sieht man wieder, die Welt ist einfach nicht gerecht! Warum muss immer alles Schlimme denen geschehen die es nicht verdient haben?!
Warum?
Ist das gerecht?
Du hast ein grosses Loch in meinem Herzen hinterlassen, das niemand mehr ausfüllen kann!
Ich will weinen...
Doch ich kann nicht!
Ich bin einfach nur leer...

°~LOLA~°, Bei den Engel

Ein sehr schönes Gedicht.....
Glück,Glück,Glück,
jeden Tag ein Stück,
wünsch dir ......

Chiara, 6468 A`hausen

Sackgasse
Mein ganzes Leben lang habe ich Sackgassen gemieden. Habe sie ignoriert oder wenn ich doch mal in eine gearaten bin, habe ich auf der Stelle umgedreht und bin zurückgegangen.
Doch nun habe ich in den Weg verloren. Bin an eine Mauer gestossen. Kann nicht mehr wenden. Stecke fest. Alles, was ich sehe, ist diese Wand und manchmal wirft sie das Echo meiner Verzweiflung zurück.

dreadhead, !

duu..
wie kann ich dir sagen, was ich für dich fühle? würdest du es verstehn? würdest du es erwidern? tausend fragen ohne antworten schwirren durch meinen kopf..soll ich es dir sagen? seit ich dich das letzte mal gesehen habe, vermisse ich dich, es fehlt wie ein teil von meinem herzen..dieser fehlende teil möchte bei dir anklopfen und um deine wärme flehen..es möchte für immer bei dir sein..für immer bei dir augehoben..würdest du meine liebe erwidern? diese eine, unbeantwortete frage welche ich nicht weiss, b ich sie dir stellen sollte, bricht mir fast den rest meines herzens..bei alem was ich tue, bist du in meinen gedanken..wie wird es weitergehen?? als ich dich das erste mal sah, wusste ich, du wirst so schnell nicht mehr aus meinem herzen verschwinden..ich will dich wieder sehen, in deine braunen, wunderschönen augen sehen, mich darin verlieren, nie mehr losreissen müssen..mein wunsch nach deiner liebe ist gross..er wächst und wächst..ich wil in deinen starken armen liegen und nie mehr weg gehen müssen..oh ich liebe dich so unbeschreiblich..du mich auch??

quark, unglückswolke

Angst, Teil 3

Plötzlich entdeckte Jana ein kleines Boot auf dem See und darauf zwei Gestalten. Die beiden schienen zu streiten, denn sie gestikulierten wild mit den Händen. Angestrengt starrte Jana auf das Boot. Plötzlich beoachtete sie, wie der Grössere der beiden etwas hervorzog. Es glänzte im Sonnenlicht. Nun begann er plötzlich wie wild auf den Kleineren einzustechen. Jana erschrak. 'War das, was sie hier sah, real?' Sie kniff die Augen zusammen um genauer sehen zu können. Und nun hörte sie von weit her sogar Schreie. Es waren Hilfeschreie. Schreie aus vollem Halse. Schreie aus Todesangst. Ein Schauer lief Jana über den Rücken. Verzweifelt lief sie am Seeufer auf und ab. 'Sie konnte doch nicht tatenlos zusehen, wie hier jemand getötet wurde?' Sie wollte etwas unternehmen, doch das Boot war viel zu weit weg. Plötzlich verstummten die Schreie. Mit Schrecken stellte Jana fest, dass die am Boden liegende Person sich nicht mehr bewegte. Mit einem Griff zog der Grössere das Opfer an den Händen und warf es über Bord. Jana hörte eine leises 'Platsch', als ob jemand einen Stein ins Wasser geworfen hätte. Doch es war kein Stein. Mit hämmerndem Herzen und wie betäubt starrte Jana auf das Boot. 'War das, was hier eben beobachtet hatte, wirklich geschehen? Hatte sie einen Mord beobachtet?' Jana war so durcheinander, dass sie keine klaren Gedanken fassen konnte. 'Was sollte sie jetzt tun?'

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